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Dora Dörrautomat im Praxistest

109,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 13. Dezember 2019 2:58

Im heutigen Dörrautomat Test stellen wir Ihnen den Dora Dörrautomaten vor. Der Hersteller war so freundlich, uns den Dörrautomaten kostenlos für einen Praxistest zur Verfügung zu stellen. Im folgenden Praxisbericht erfahren Sie zunächst viele wissenswerte Informationen zum Gerät, bevor wir auf unseren eigentlichen Dörrautomaten Test eingehen.

Dora Dörrgerät aus Edelstahl

Der Dörrautomat trägt den liebevollen und wie wir finden passenden Namen „Dora„. Der Hersteller und Vermarkter des Produktes ist Springlane Kitchen. Eine kurze Übersicht zum Lieferumfang und den technischen Daten des Dora Dörrautomaten:

  • Leistung: 400 W, 220-240 V
  • Kabellänge: 106 cm
  • Maße (H/B/T): 32 x 25 x 21 cm
  • Gewicht: 2,72 kg (ohne Zubehör)
  • Spülmaschinenfest: Ebenen, Dörrgitter, Müsliriegelform, Zange
  • Nicht spülmaschinenfest: Gerätebasis, Dörrfolie
  • Lieferumfang: Dörrautomat, 5 Dörrebenen, 2 Dörrfolien, 2 Dörrgitter, 1 Müsliriegelform, 1 Zange

Mit dem Dora Dörratuomaten sind Ihnen beim Dörren keinerlei Grenzen gesetzt. Im Vergleich zu vielen anderen von uns getesteten Geräten schneidet der Dora super ab. Dies liegt nicht zuletzt an den fünf Dörrebenen und dem großen Lieferumfang.

Besonders praktisch finden wir die Funktion der Müsliriegel-Herstellung. Diese haben wir bei den zuvor getesteten Dörrgeräten noch nicht vorgefunden. Die mitgelieferte Müsliriegelform erleichtert hierbei die Herstellung.

Natürlich können Sie „einfach drauf los dörren“, oder Sie werfen einen Blick in das Rezeptheft, welches ebenfalls im Paket enthalten ist. Hier finden Sie viele Inspirationen und Tipps für ein schmackhaftes Erlebnis mit dem Dora Dörrautomaten.

Das Gerät selbst wirkt direkt auf den ersten Blick sehr hochwertig. Bis auf die Gerätebasis (und die Dörrfolien) sind die Einzelteile spülmaschinenfest. Das Gehäuse lässt sich mit einem feuchten Tuch reinigen. Dieses ist in einem modernen Design aus Edelstahl hergestellt.

Weitere Vorteile des Dora

Bevor wir zu uns dem eigentlichen Praxistest des Dora Dörrautomaten widmen, folgen nun vorab ein paar weitere Vorteile zum Gerät.

Wie wir bereits im oberen Abschnitt erwähnt haben, ist der Dora ein echter Hingucker. So schreibt es nicht nur der Hersteller, denn in vielen positiven Kundenrezensionen wird unter anderem auch das Design gelobt.

Das Gerät sieht natürlich nicht nur gut aus, sondern kann auch was! Ein eingebauter Überhitzungsschutz sorgt für echte Sicherheit beim Dörren. Die gleichmäßige Wärmeverteilung führt zu schmackhaften Dörrergebnissen. Die Dörretagen lassen sich stets so einstellen, wie man diese gerne hätte. Nach Bedarf kann man hier die Anzahl der Ebenen anpassen, aber auch die Höhe.

Und was ist wenn Sie nicht so zufrieden sind, wie wir es waren? Dann profitieren Sie in den ersten 30 Tagen von der Dora-Zufriedenheitsgarantie. Das Rückgaberecht beinhaltet zudem einen kostenlosen Rücktransport des Dörrautomaten.

Dora im Test: unser Praxistest!

Die Anspannung hat ein Ende, denn jetzt widmen wir uns endlich unserem eigentlichen Praxistest. Was taugt das Dörrgerät von Springlane Kitchen wirklich? Sind die vielen Praxistests um subjektive Wahrnehmungen, dennoch wollen wir Ihnen unsere Erfahrungen nicht vorenthalten.

Was halten wir vom Dora Dörrautomaten? Ist dieser wirklich so gut, wie es der Hersteller beschreibt?

  • das Gerät arbeitet bei einer Leistung von 400 Watt und ist dabei vergleichsweise sehr leise.
  • die Handhabung des Gerätes hat uns vor keine großen Herausforderungen gestellt. Die knappen drei Kilo waren leicht zu tragen und auch die Dörretagen ließen sich leicht verstellen.
  • vor dem ersten Dörrvorgang haben wir Dora zunächst einmal gereinigt. Frisch aus der Verpackung roch das Gerät etwas unangenehm, jedoch kennt vermutlich jeder den Geruch von neuen Produkten. Die Reinigung der spülmaschninenfesten Teile funktionierte wunderbar. Das Gehäuse haben wir – wie vom Hersteller empfohlen – mit dem feuchten Tuch gereinigt.
  • im ersten Durchlauf haben wir Ananas, Apfel und Birnen in Scheiben getrocknet. Die Apfel- und Birnenscheiben waren etwas früher fertig getrocknet, sodass wir die zwei Ebenen mit Ananas etwas länger auf dem Gerät ließen. Praktischer Weise lassen sich die Ebenen einfach herausnehmen. Während des Dörrens haben wir die einzelnen Stücke insgesamt dreimal gedreht. Die mitgelieferte Zange hat hierbei gut funktioniert.
  • das weitere Zubehör konnte uns ebenfalls überzeugen. Das Rezeptheft wirkt sehr liebevoll gestaltet und enthält tolle Inspirationen.

Als nächstes planen wir das Dörren von Müsliriegeln mit dem Dora Dörrautomaten. Alles in einem sind wir von Dora überzeugt und können das Gerät wärmstens empfehlen. In den nächsten Wochen folgen Bilder und Videos aus unserem Praxistest mit Dora!

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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